Auch 2018 unterwegs für das Recht auf Leben!

Kundgebung des 9. Marsch fürs Läbe am 15. September vor dem Bundeshaus in Bern

Wir danken den Behörden der Stadt Bern und der Berner Kantonspolizei, dass wir die Kundgebung erneut auf dem Bundesplatz durchführen dürfen!

ANREISE:

Personen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit ihrem privaten Fahrzeug nach Bern kommen, sollen bitte frühzeitig anreisen. Auf Grund von Zutrittskontrollen zum Bundesplatz kann es zu leichten Verzögerungen kommen.

Personen, die gemeinsam mit Autobussen anreisen, finden hier Informationen zu den diversen Routen, den Einsteigezeiten und den Preisen (hier können Sie das Merkblatt herunterladen).

FLYER: Den Einladungsflyer können Sie hier herunterladen

 

Bitte, stehen Sie am 15. September mit uns dafür ein, dass das Zerrbild der Abtreibung in der Öffentlichkeit korrigiert wird. Im Vorfeld des 9. Marsch fürs Läbe werden wir das Thema der Kundgebung in der Region Bern mit einer Plakat-Kampagne in die Öffentlichkeit tragen. Am 15. September wird den Teilnehmenden des 9. Marsch fürs Läbe eine Petition z.Hd. des Bundesrates vorgestellt. Die Petition wird die Landesregierung auffordern, ihrer Verantwortung für den Schutz des ungeborenen Lebens und den Schutz werdender Mütter in einem weit höheren Masse nachzukommen.  

"Wuche fürs Läbe" Dezentrale Veranstaltungen fürs Läbe, 8. - 14. September 2018

Im Vorfeld des 9. Marsch fürs Läbe vom 15. September 2018 sollen an möglichst vielen Orten in der Schweiz dezentrale Veranstaltungen zum Thema «Recht auf Leben» stattfinden.

Kirchgemeinden, Gebetskreise und Aktivgruppen werden gebeten, in der «Wuche fürs Läbe»  vom 8. - 14. September 2018 kleinere oder grössere Veranstaltungen fürs Läbe zu organisieren: Gottesdienste/Hl. Messen,  Filme, Themenabende, Gebetszeiten, Workshops, Lesungen, Konzerte etc.. Das OK verschickt auf Wunsch eine Liste mit Medien (Filme, Bücher), die bei solchen Veranstaltungen verwendet werden können.

David Gysel vom 'OK-Marsch fürs Läbe' ist gerne behilflich bei der Konzeption eines Anlasses. Details sowie die Kontaktdaten finden Sie auf dem Merkblatt (zum Öffnen bitte anklicken).

Ab Juli 2018 werden die Veranstaltungen der «Wuche fürs Läbe» auf unserer Webseite aufgeschaltet. Das OK wird sowohl für eine Teilnahme als auch für eine mögliche Mitarbeit bei diesen Veranstaltungen proaktiv Werbung machen.

Bildergallerie: Bäte fürs Läbe, 26.05.2018, Flüeli-Ranft (Bild anklicken um es zu vergrössern)

 

«Lasst uns Lebensretter sein»

Mit einem Lebenszeugnis, Musik und vielen Gebetsmomenten fand am heutigen Samstag der „Marsch fürs Läbe“ in Flüeli-Ranft statt. Rund 250 Personen nahmen an den verschiedenen Programmpunkten teil, die wie erwartet friedlich und störungsfrei verliefen.

Unter dem Motto „Bäte fürs Läbe“ fand am 26. Mai 2018 der achte Marsch fürs Läbe statt. Zur überkonfessionellen, knapp vierstündigen Veranstaltung versammelten sich die Teilnehmer um 12 Uhr in der Mehrzweckhalle Flüematte. In einem kurzen Input erklärte der Leiter des Organisationskomitees, Daniel Regli, die Wahl des Veranstaltungsortes: Niklaus von Flüe, der als Einsiedler im Ranft lebte, bewahrte durch sein Gebet die Schweiz in einer grossen Krise 1481 vor dem Zerfall. Darauf läuteten im ganzen Land die Kirchenglocken als Zeichen des Friedens. In der heutigen Zeit stünden die Zeichen wieder auf Sturm, indem tausenden von ungeborenen Kindern das Lebensrecht verweigert wird. Regli forderte dazu auf, gemeinsam dafür zu beten, „dass sich Gott der Krise unserer Gesellschaft annimmt. Dass Selbstsucht, Streit und Hass abnehmen. Dass Ehen und Familien gedeihen. Dass das ungeborene Leben wieder mit Liebe willkommen geheissen wird, damit die Friedensglocken erneut läuten dürfen in unserem wunderbaren Land.“

Durch die verschiedenen Gebetsmomente führten Conny Stettler und Christoph Keel vom Organisationskomitee. Musikalisch umrahmten der Winterthurer Musiker Mario Schaub und die A-capella-Gruppe Harpa Dei vom Bodensee den Anlass, die mit Liedern und armenischen und georgischen Klängen das Programm bereicherten (Hier der Link zum youtube-Kanal dieser Gruppe). Kurz nach 13 Uhr brachen die Teilnehmer zu einem stillen Gebetsmarsch in den Ranft auf, individuell und in kleinen Gruppen. Dort bestand die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Eucharistie-Feier in der Unteren Ranftkapelle mit Pater Dr. Ioannes Chattopadhyay vom Kloster Disentis oder zu Gebeten in Gruppen unter freiem Himmel.

Der Abschluss fand wiederum im Mehrzweckgebäude Flüematte statt, mit Fürbittegebeten und der bewegenden Lebensgeschichte von Roland P. Er erzählte, wie er und seine Frau bei ihrer zweiten Schwangerschaft erfuhren, dass ihre erwarteten Zwillinge mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit vor der Geburt sterben würden. Sollte eines der Kinder überleben, würde es vermutlich schwer behindert sein. Arzt und Bekannte rieten zu einer Abtreibung. Doch das Paar entschied sich nach langem Ringen, die Schwangerschaft nicht abzubrechen – und erlebten ein Wunder. Mithilfe medizinischer Behandlung und Gebeten konnten die Folgen der Krankheit abgemildert werden. In der 28. Schwangerschaftswoche kamen die Zwillinge schliesslich zur Welt – ohne eine Spur der lebensbedrohlichen Krankheit, obwohl diese von insgesamt sechs Spezialärzten diagnostiziert worden war. Der Familienvater bestätigt: „Schwangerschaft bedeutet neues Leben. Und neues Leben verändert. Manche Veränderungen überfordern uns und wir brauchen Hilfe, um sie zu bewältigen. Vieles hängt davon ab, dass Menschen uns ermutigen und dass wir praktische Hilfe bekommen.“ Damit spricht er an, was in unserem Land wieder Priorität bekommen sollte: „Verurteilen bringt nichts, aber helfen schon! Es ist nicht immer so einfach, wie wir es uns vorstellen. Es gibt Menschen, die sehen vor Dunkelheit die Hand nicht mehr vor Augen. Sie werden erdrückt vor Angst und Hoffnungslosigkeit. Sie fühlen sich kraftlos und hilflos. Sie brauchen Hilfe, Hoffnung und Liebe. Leben beenden ist falsch! Lasst uns einen Ausweg zeigen und Hoffnung machen. Lasst uns bereit sein, Lebensretter zu sein.“

Marsch fürs Läbe 2017: Alternatives Gebet auf den Bergen und in den Tälern am 17.09.2017

...in Bregenz, mit 250 Teilnehmenden
... auf dem Schauenberg, bei Wind und Wetter mit Regenbogen


Trotz Verbot - hunderte haben am Bettag "fürs Läbe" gebetet!

Das Datum des 8. Marsch fürs Läbe ist vorüber. Der Gebetsmarsch 'Bäte fürs Läbe' konnte am 17. September nicht wie vorgesehen im Flüeli/Ranft OW stattfinden. Doch haben sich einige Christinnen und Christen gefunden, die in kurzer Zeit dezentrale Gebetsveranstaltungen organisierten. Auch haben Organisatoren von Höhengebeten nach Vermittlung durch 'Gebet für die Schweiz' dazu eingeladen, an bereits organisierten Gebetstreffen teilzunehmen. Der Mobilisierungsgrad für Gebet war eindeutig höher als in den vergangenen Jahren. So hatten verhinderte Teilnehmende des Gebetsmarschs die Möglichkeit, im Rahmen von Höhengebeten, Gebetstreffen in Rathäusern, Gebetsspaziergängen ja sogar an einer Gebetsversammlung an einem geheimen Ort teilzunehmen. Der grösste Anlass mit 250 Personen war ein "Schweigemarsch fürs Läbe", der von katholischen Geschwistern in Bregenz durchgeführt wurde. Die Berichte der Organisatoren sind sehr ermutigend. Hier geht’s zur Bildergalerie und den Berichten der lokalen Gebetsveranstaltungen...

Der Schweizer Marsch fürs Läbe erhält beim Berliner Marsch für das Leben (16.09.2017) «Asyl».

Die Mediensprecherin des Marsch fürs Läbe, Beatrice Gall, richtet im obigen Video ein Grusswort an die Teilnehmenden des Berliner Marsches.

«Bäte fürs Läbe» am Bettag und 2018!

Der für den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag geplante Gebetsmarsch mit Gottesdienst in Flüeli-Ranft, der kürzlich von den Gemeinden Sachseln und Kerns verboten wurde, soll 2018 nachgeholt werden. Das hat der Verein „Marsch fürs Läbe“ am 14. September in einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen. Der vom Regierungsrat Obwalden abschlägig beantwortete Rekurs wird nicht an das Verwaltungsgericht weitergezogen.  Aber... lesen Sie hier die vollständige Medienmitteilung...







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